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Taubenschwänzchen: Flugkünstler im Schwirrflug

Als Wanderfalter sind Taubenschwänzchen in nahezu ganz Europa verbreitet. Die Tiere kommen aus dem Mittelmeerraum über die Alpen zu uns, einige überwintern sogar in Mitteleuropa. Auf der Reise legen die Schmetterlinge bis zu 3000 Kilometer zurück. Eigentlich gehört das Taubenschwänzchen zu einer Gruppe nachtaktiver Schmetterlinge, es fliegt aber ganz im Gegensatz dazu hauptsächlich tagsüber. Alleinstellungsmerkmal…
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„Schau mir in die Augen“ – das Tagpfauenauge

Das Tagpfauenauge gehört wohl zu den bekanntesten Tagfaltern auf Wiesen, Gärten, Parks und Wäldern. Das markanteste Merkmal sind die schwarz, blau und gelb gefärbten Augenflecken auf der Oberseite der Flügel. Fressfeinde wie Vögel werden von diesen „Augen“ abgeschreckt. Die Flügelunterseite erinnert an ein vertrocknetes Blatt – wenn der Falter die Flügel zusammenschlägt, wird er für…
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Kleine Scharmützel am Himmel: Wenn Turmfalke und Rotmilan die Fronten klären

Rotmilane und Turmfalken teilen sich über den Feldern Fuldatals häufig das Jagdrevier. Ab und zu kommt es dadurch zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen den Greifvögeln, denn beide Tiere sind auf Kleinsäuger wie Mäuse spezialisiert. Mit einer Spannweite von durchschnittlich 160cm und einer Körperlänge von bis zu 73cm ist der Rotmilan mehr als doppelt so groß wie…
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Feldmäuse, nehmt euch in Acht – der Milan geht um!

Zur Zeit kreisen über dem Fuldatal ganztägig Schwarz- und Rotmilane. Diese majestätischen Greifvögel versuchen auf den frisch gemähten Feldern die eine oder andere Maus zu erwischen. Der Nachwuchs muss versorgt werden. Dazu kommt, dass jetzt im Juli junge Milane flügge werden und erste Flugversuche unternehmen. Mit einer Spannweite von 120 bis 150 Zentimetern und einheitlich…
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Distelfalter – Wanderschaft über Generationen

Der Distelfalter ist ein Wanderfalter. Er zieht im Frühjahr aus südlichen Regionen nach Mitteleuropa, worauf die nächste Generation im Herbst wieder den Weg in den Süden auf sich nimmt. Diese enorm weiten Strecken können die Schmetterlinge zurücklegen, indem sie sich vom Wind tragen lassen. Der Distelfalter erreicht eine Flügelspannweite von 45 bis 60 Millimeter. Man…
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Großes Ochsenauge

Das Große Ochsenauge findet man zur Zeit häufig auf Wiesen oder an Waldrändern, wo es sich von Süßgräsern oder Kornblüten ernährt. Es erreicht eine Flügelspannweite von 40 bis 48mm. Markantes Merkmal dieses orangebraunen Schmetterlings sind die weißgekernten schwarzen Augenflecken auf ober- und Unterseite der Flügel. Nachdem viele Schmetterlingsarten mittlerweile vom Aussterben bedroht werden, halten sich…
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Bis zum Ende des Zooms: Mäusebussard zieht seine Kreise

Irgendwann erreicht einfach jedes Tele seine Grenzen. Aber zwei Fotos kann ich euch hier dennoch präsentieren. Der Mäusebussard zog heute über Fuldatal seine Kreise. Eindrucksvoll ist seine hohe Farbvarianz mit einer fast reinweißen Brust („Schürze“) und markanten, dunklen Flecken an den Flügelbugen und Flanken. Beim Segeln hält der Greifvogel die Flügel fast brettflach gestreckt, und…
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Jungstörche in Sandershausen unternehmen erste Flüge

Die Jungstörche aus Sandershausen unternehmen mittlerweile kurze Flüge. Gemeinsam mit den Altvögeln fliegen sie die umliegenden Felder an, suchen nach Nahrung und gewöhnen sich gleichzeitig an die Thermik. Lange wird es nicht mehr dauernd bis sich ihre Wege trennen. Jungstörche schließen sich mit anderen Jungvögeln zusammen und ziehen vor ihren Eltern in den Süden. In…
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Emsiges Treiben am Fluss: Nachwuchs bei den Blässhühnern

Mit ihrem leuchtend roten Kopf und den gelben Daunenfäden wirken die Blässhuhn-Küken fast schon wie die Punks auf dem Fluss, ganz im Gegensatz zu ihren geradezu spießig in schwarz und weiß gekleideten Eltern. Sobald sie älter werden, verblasst die Färbung und das graubraun gefärbte Jugendkleid kommt zum Vorschein. Das dunkle Gefieder sowie die namensgebende Blesse…
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Sommerlicher Plüsch: Zu Besuch bei der Erdhummel

Wenn man eine Hummel so nah vor der Linse hat, fasziniert mich immer wieder, wie unglaublich pelzig diese Tiere eigentlich sind. Bei diesem Exemplar – vermutlich einer hellen Erdhummel – kam alles zusammen: ein wunderschöner, hellgelber Kragen und ein perfekter Moment der Ruhe auf einer weißen Blüte. Die helle Erdhummel zählt zu den wichtigsten Bestäuberinsekten.…
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Großes Ochsenauge und Distel

Ein paar Minuten Geduld und den richtigen Moment – mehr braucht man manchmal nicht für ein gutes Foto. Und wenn man vorsichtig genug war, ist das Motiv vielleicht noch da, wenn man auf den Auslöser drückt. Heute hat es geklappt. Das Große Ochsenauge trifft man von Juni bis September auf Wiesen und Waldlichtungen. Markantes Merkmal…
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Feldheuschrecke auf Augenhöhe

Manchmal lohnt es sich, ganz genau hinzuschauen und auf Augenhöhe zu gehen. Dieser Grashüpfer gehört zur Unterfamilie der Feldheuschrecken. Man kann die Tiere auf Wiesen und in Graslandschaften entdecken, wo sie gerne von Halm zu Halm springen. Markant ist der Gesang der Grashüpfer, den männliche Tiere erzeugen, um Weibchen anzulocken oder ihr Territorium gegeneinander abzugrenzen.
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Buntspecht: Walddienstleister im Höhlenbau

Der Buntspecht ist der am häufigsten anzutreffende Specht in Mitteleuropa. Man hört ihn oft schon deutlich, bevor man ihn überhaupt zu Gesicht bekommt. Auf seinem Speiseplan stehen während der überwiegenden Zeit des Jahres hautsächlich Insekten und Larven, die er mit Hilfe seiner kraftvollen Schnabelhiebe unter der Baumborke hervorholt. Zwischen Schnabel und Schädelknochen liegt eine elastische,…
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Majestätische Raubvögel in Aktion

Wenn man die majestätischen Raubvögel zu Gesicht bekommt, ergibt sich immer das Bild der absoluten Freiheit. So geht es zumindest mir. Dementsprechend schmälern diese fotografischen Dokumente einer Flugshow der Falknerei des Tierparks Sababurg bei Hofgeismar diesen Eindruck enorm. Alle diese Tiere sind in Gefangenschaft geboren und werden vom Tierparkpersonal gefüttert und gepflegt. Am Fang der…
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Damhirsch

Darf ich vorstellen? Das ist Charlie, ein junger Damhirsch. Der Damhirsch ist ein mittelgroßer Hirsch. Mit einer Schulterhöhe von 80 bis 100 Zentimetern und einem Gewicht bis maximal 90kg ist er deutlich kleiner als Rothirsche. Auch bei ihrem eher schaufelförmigen Geweih unterscheiden sich Damhirsche von ihren Artgenossen. Das Sommerfell ist meist kastanienbraun mit auffälligen weißen…
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Steinhummeln: Hektische Nektarsammlerinnen

Steinhummeln legen ihre Nester häufig unter Steinhaufen oder in Mauern an, wo der Staat eine Größe von bis zu 300 Tieren erreichen kann. Als Nahrung bevorzugen sie Nektar von verschiedenen Nesseln und Kleearten, die sie zwischen März und Oktober hektisch in Gärten und auf Wiesen anfliegen. Die Arbeiterinnen (Foto) sind mit einer Größe von 12…
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Facettenblick der Hainschwebfliege

Die Hainschwebliege ähnelt aufgrund ihrer schwarz-gelben Zeichnung auf dem ersten Blick einer kleinen Wespe. Im Gegensatz zu dieser besitzt sie aber keinen Stachel und ist daher völlig harmlos. Markant sind auch die großen Facettenaugen, die bei den Männchen zusammenstoßen. Bei Weibchen sind sie klar voreinander getrennt. Die Hainschwebfliege ernährt sich von Nektar und Pollen. Ihre…
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Große Winkelspinne: Rundumblick mit acht Augen

Auch wenn die Große Winkelspinne für Menschen absolut harmlos ist, ist sie für viele wahrscheinlich Auslöser einer Spinnenphobie. Das liegt an ihrem zahlreichen Auftreten in menschlichen Siedlungsbereichen, durch die die Wahrscheinlichkeit, in den eigenen vier Wänden auf eine Große Winkelspinne zu treffen, relativ hoch einzuordnen ist. Zudem macht sie ihre eindrucksvollen Größe und die dunkle…
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Asiatischer Marienkäfer

Das Alleinstellungsmerkmal des Asiatischen Marienkäfers ist wohl seine Farbvielfalt, die von Gelb über Orange und Rot bis fast komplett Schwarz reicht. Die Punktanzahl variiert zwischen 0 und 21 Flecken. Ursprünglich zur Schädlingsbekämpfung aus Asien eingeführt, vermehrt er sich schneller und man befürchtet, dass er heimische Arten verdrängt. Er ernährt sich hauptsächlich von Blattläusen, derer er…
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Wachstumsschub bei den jungen Weißstörchen

Seit dem letzten Besuch bei dem Storchenpaar und ihren Jungen in Sandershausen sind schon wieder ein paar Wochen vergangen. Die Elterntiere versorgen weiterhin unermüdlich ihre Nachkommen. Die Kleinen wirken nun mit etwa sieben Wochen nahezu ausgewachsen. Bald werden sie das Nest für kurze Flüge verlassen und langsam selbstständig werden. Ihre Jugend wird man ihnen jedoch…
