Glam Metal, 80s-Rock und Partyrock mit Mitgröhlgarantie gab es am Samstag im vollen Fiasko auf die Ohren und in die Tanzbeine. Die Formation „John Diva and the Rockets of Love“ hat sich dieses Genre auf die Fahne geschrieben.

Fünf Musiker spielen wohlbekannte Rockhits. Das hört sich noch nicht spektakulär an, aber bei John Diva stimmt das komplette Konzept bis ins Detail. In authentischen Achzigeroutfits kamen die Jungs mit den einprägsamen Namen J.J. Love (Gitarre), Snake Rocket (Gitarre), Remmie Martin (Bass) und Lee Stingray (Schlagzeug) auf die Bühne und erinnerten dabei an Glamrock-Größen wie Mötley Crüe. Passend dazu spielten sie Hits wie „Here I go again“, „Rock you like a hurricane“, „You give love a bad name“, „Why can’t this be love“ oder „Poison“ und bewiesen, dass sie ein eingespieltes Team sind. Publikumsnah unterhielt Frontmann und Aushängeschild John Diva (Gesang) zwischen den Songs die Fiasko-Besucher und demonstrierte Dinge wie die „Devil horns“, des Handzeichens der Metal- und Rockszene. Die Megahits folgten Schlag auf Schlag und mit sattem Sound und kaum ein Gast der Rockparty blieb mehr still. That’s Rock’n’Roll!