In der einzigartigen Umgebung der Karlskirche stellten Triosence am Freitag im Rahmen des 7. JazzFrühlings des Theaterstübchens ihr aktuelles Album „One Summer Night“ vor.

Passend zum Motto „Theaterstübchen geht fremd“ hat Veranstalter Markus Knierim für dieses Jazz-Highlight mit der Karlskirche eine Location mit ganz besonderer optischer wie auch akustischer Atmosphäre gefunden. Die Töne von Piano und Kontrabass vereinten sich mit dem Schlagzeug zu einem breiten Klangbild und bildeten in den weiten Räumlichkeiten des barocken Kirchengebäudes ein ganz außergewöhnliches und volles musikalisches Erlebnis. Einflüsse von Jazz, Fusion, Folk, Pop und Worldmusic wurden zu einem eigenen Stil zusammengeführt, den das Trio als „songjazz“ bezeichnet. Die Gleichberechtigung der Instrumente und stellenweise Akzentuierungen einzelner Stimmen untermalen die Individualität der einzelnen Musiker.

Das Trio um den Pianisten Bernhard Schüler mit Stephan Emig (Schlagzeug) und Matthias Nowak (Bass) räumt seit 1999 alles ab, was es an Jazzpreisen zu gewinnen gibt. Im Laufe ihrer Karriere spielten sie weltweit Konzerte und Tourneen, die sie auch in die USA, nach Japan, Taiwan, Malaysia, Spanien, Türkei, Libanon und Albanien führten.